Abiturvorbereitung Biologie
kompaktes Wissen

Mitose
Wie läuft die zellteilung ab?
In lebenden Organismen finden stetig Zellteilungen statt. Der Prozess der Kernteilung ist die Mitose. Vor einer jeden Kernteilung müssen die Informationen der Zelle dupliziert werden um zu gewährleisten, dass die Tochterzelle genetisch identisch ist. Dies geschieht in der ersten von insgesamt 5 Phasen, der Interphase. In dieser Phase finden Zellwachstum d.h. Aufstockung der Energiereserven, Formung neuer Organellen, und Verdopplung der DNA (siehe: Replikation) statt. Während dieses Vorgangs sind die Chromosomen sehr lang und ihre typische Form ist nicht gegeben.
Die Prophase leitet die Teilung des Kerns (=Nukleus) ein, die eigentliche Mitose beginnt. Die Chromosomen verkürzen und spiralisieren sich und sind jetzt deutlich erkennbar. Abschließend lösen sich Kernmembran und Kerkörperchen (Nukleoli) auf und der Spindelapparat bildet sich. Dabei handelt es sich um eine Struktur aus Mikrotubulli (Eiweißfäden). Diese gehen von den Polen des Spindelapparates aus, den Zentrosomen.
In der Metaphase kontaktieren die Zentrosomen des Spindelapparates über die Mikrotubulli die Zentromere der Chromosomen und ordnen diese in der Äquatorialebene an.
Die Chromatiden werden nun in der Anaphase getrennt und durch die Mikrotubulli zu den entgegengesetzten Zellpolen transportiert.
Die Telophase schließt die Kernteilung ab. Der Spindelapparat wird nicht mehr benötigt und löst sich auf. Die Chromosomen entspiralisieren sich und gehen in ihre gedehnte Form (Chromatingerüst) über. Kernmembran und Nukleoli bilden sich neu. Die Kernteilung ist abgeschlossen.
Es folgt die Zellteilung (Zytokinesis). In der Äuatorialebene bildet sich eine Zellmembran, Zellplasma und Zellorganellen verteilen sich gleichmäßig auf beide Tochterzellen. Der Kreislauf geht wiederin die Interphase über. Zellwachstum und Replikation finden statt. Ausdifferenzierte Zellen (z.B. Nervenzellen) hingegen verbleiben in der Interphase. Ihnen fehlt die Funktion der Mitose.
Die Prophase leitet die Teilung des Kerns (=Nukleus) ein, die eigentliche Mitose beginnt. Die Chromosomen verkürzen und spiralisieren sich und sind jetzt deutlich erkennbar. Abschließend lösen sich Kernmembran und Kerkörperchen (Nukleoli) auf und der Spindelapparat bildet sich. Dabei handelt es sich um eine Struktur aus Mikrotubulli (Eiweißfäden). Diese gehen von den Polen des Spindelapparates aus, den Zentrosomen.
In der Metaphase kontaktieren die Zentrosomen des Spindelapparates über die Mikrotubulli die Zentromere der Chromosomen und ordnen diese in der Äquatorialebene an.
Die Chromatiden werden nun in der Anaphase getrennt und durch die Mikrotubulli zu den entgegengesetzten Zellpolen transportiert.
Die Telophase schließt die Kernteilung ab. Der Spindelapparat wird nicht mehr benötigt und löst sich auf. Die Chromosomen entspiralisieren sich und gehen in ihre gedehnte Form (Chromatingerüst) über. Kernmembran und Nukleoli bilden sich neu. Die Kernteilung ist abgeschlossen.
Es folgt die Zellteilung (Zytokinesis). In der Äuatorialebene bildet sich eine Zellmembran, Zellplasma und Zellorganellen verteilen sich gleichmäßig auf beide Tochterzellen. Der Kreislauf geht wiederin die Interphase über. Zellwachstum und Replikation finden statt. Ausdifferenzierte Zellen (z.B. Nervenzellen) hingegen verbleiben in der Interphase. Ihnen fehlt die Funktion der Mitose.
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2003-2006
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