Abiturvorbereitung Biologie
kompaktes Wissen

Wasser - H2O
Die Quelle des Lebens!
H20!? Diese chemische Strukturformel sollte wirklich jedermann bekannt sein.
Aus 2 Wasserstoffatomen gebunden an 1 Sauerstoffatom ensteht Wasser, der
Ursprung des Lebens. Doch nachdem die ersten Lebewesen vor Millionen von Jahren die ersten Schritte an Land
gewagt haben, verlor das Wasser keineswegs an Bedeutung. Wasserversorgung
ist und bleibt Motor für alle lebenswichtigen Prozesse. Daher ist eine
konsequente Wasserversorgung des Körpers lebensnotwendig.
Verdunstung ist hier das Stichwort. Abhängig von der Stärke der abiotischen Umweltfaktoren Temperatur und Luftfeuchtigkeit verlieren die Körper von Tieren beinahe pausenlos Wasser.
Diesen Verlust gilt es auszugleichen. Dies vollzeiht der Körper auf unterschiedliche Arten, die da wären: orale Wasseraufnahme durch Nahrung, Wasseraufnahme durch die Haut und letztendlich - woran keiner im Unterricht gedacht hat - die intrazelluläre Oxidation => C6H12O6 + 6 O2 => 6 CO2 + 6 H2O. ( dämmerts? Glykolyse->Tricarbonsäurezyklus->Endoxidation )
Die richtige Regulation des Wassergehaltes ist dabei ebenso wichtig. Feuchtlufttiere besitzen keinerlei Verdunstungsschutz und sind auf eine hohe Wasserdampfsättigung in der umgebenden Luft angewiesen. Bei Nicht-Gewährleistung trocknen sie förmlich aus. Diverse Mechanismen des Verdunstungsschutzes offenbaren sich bei Trockenlufttieren. Einerseits sind sie in der Lage den Wassergehalt ihrer Ausscheidungen zu reduzieren, andererseits sind sie durch Hornbildung, Schleimbezüge oder Wachsbezüge gegen unfreiwillige Verdunstung relativ gut geschützt.
Einige wenige Tiere und Tierarten verfügen über besondere, ja fantastische Mechanismen um in extremen Gebieten der Erde überleben zu können. Am Beispiel des Dromedars könnt ihr euch über diese Tricks und Kniffe der Natur informieren. Klickt dazu hier.
Zum Wasserverlust
Verdunstung ist hier das Stichwort. Abhängig von der Stärke der abiotischen Umweltfaktoren Temperatur und Luftfeuchtigkeit verlieren die Körper von Tieren beinahe pausenlos Wasser.
Diesen Verlust gilt es auszugleichen. Dies vollzeiht der Körper auf unterschiedliche Arten, die da wären: orale Wasseraufnahme durch Nahrung, Wasseraufnahme durch die Haut und letztendlich - woran keiner im Unterricht gedacht hat - die intrazelluläre Oxidation => C6H12O6 + 6 O2 => 6 CO2 + 6 H2O. ( dämmerts? Glykolyse->Tricarbonsäurezyklus->Endoxidation )
Die richtige Regulation des Wassergehaltes ist dabei ebenso wichtig. Feuchtlufttiere besitzen keinerlei Verdunstungsschutz und sind auf eine hohe Wasserdampfsättigung in der umgebenden Luft angewiesen. Bei Nicht-Gewährleistung trocknen sie förmlich aus. Diverse Mechanismen des Verdunstungsschutzes offenbaren sich bei Trockenlufttieren. Einerseits sind sie in der Lage den Wassergehalt ihrer Ausscheidungen zu reduzieren, andererseits sind sie durch Hornbildung, Schleimbezüge oder Wachsbezüge gegen unfreiwillige Verdunstung relativ gut geschützt.
Einige wenige Tiere und Tierarten verfügen über besondere, ja fantastische Mechanismen um in extremen Gebieten der Erde überleben zu können. Am Beispiel des Dromedars könnt ihr euch über diese Tricks und Kniffe der Natur informieren. Klickt dazu hier.
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sämtliche Inhalte und Grafiken © Jakob Bossek
Fotos von photocase-[dot]-com
2003-2006
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